Wir sind seit 2023 offizieller Händler von Mammotion (Luba).

Die Artikel (Luba) bestellen wir in größeren Kontingenten. Daher und auf Grund von längeren Seewegen (Situation im Roten Meer) unterscheiden sich die Lieferzeiten im Vergleich zu Direkt-Einzelbestellungen beim Hersteller. Wir gehen davon aus, dass die angegebenen Lieferzeiten für die jeweiligen Luba Artikel zutreffend sind.

ERFAHRUNGSBERICHT LUBA Mähroboter GPS Drahtlos

Hinweise: Die Bedienung ist nur mit der App möglich. Das Mähen kann erst nach dem Anlegen des Mähbereichs im Kartenmodus erfolgen. Hierbei werden die Außengrenzen festgelegt, indem das Grundstück abgefahren wird.

Anmerkung vom Hersteller: "Wenden Sie die Klingen nach 50 Stunden, ersetzen Sie sie nach 100 Stunden (Die in diesem Datensatz getestete Grasart ist Zoysia-Gras)." Bei einer durchschnittlichen Mähdauer von einer Stunde je Tag werden vorraussichtlich 3 Klingensätze je Saison benötigt. 1 Satz ist bei Auslierferung montiert und 1 zusätzlicher Satz befindet sich im Paket.

 

Voraussetzungen:

Internet (WLAN für Installation und Fernzugriff)

E-Mail-Konto (für Einrichtung, App-Verwendung und Kommunikation)

Smartphone (oder Tablet)

Bluetooth (zum Erstellen von Mähplänen und Zeitplänen)

 

 

 

 

 

 

ERFAHRUNGEN

  •  
  • Die Nachfolgenden objektiven Erfahrungen bilden die Grundlage unserer eindeutigenKaufempfehlung.
  • Der Auf- und Zusammenbau gestaltete sich dank der App logisch und einfach. Beim Mäher sind nur Kleinigkeiten zu montieren. Der Ablauf wird in der Bedienungsanleitung anwenderfreundlich erklärt. Die Anleitung kann auf dieser Seite heruntergeladen werden. Wir haben diese zur Installation aber nicht benötigt, da die Applikation ausreichend war.

Was ist im Paket? (Stand 06/23)

  1. Aufladestation
  2. LUBA AWD 5000
  3. Stromversorgung
  4. RTK-Referenzstation
  5. RTK-Referenzstation Verlängerungskabel (10m)
  6. RTK-Referenzstation Stromversorgung
  7. Extra ein Satz Klingen
  8. Schlüssel
  9. Einbau-Kits
  10. Montagemast
  11. Schnellstart-Anleitung

  • Zwischen eng aneinander stehenden Gebäuden kann es zu einem schlechten GPS-Signal kommen, da das Signal in diesen Bereichen gestreut wird und kein klares Signal empfangen werden kann. Dies lässt sich bereits beim Anlegen der Mähzonen feststellen.
  • Im Idealfall empfängt der Luba über 30 Satelliten. Im Testgelände arbeitet er mit etwas weniger Satelliten und konnte dabei 95% der Fläche abdecken. In der Problemzone, einer schmalen Rasenfläche zwischen zwei Gebäuden mit Hecke und Kirschbaum, gibt es schwierige Bedingungen für den Luba. Hier bekommt er kein klares GPS-Signal, weshalb die Zone so angepasst wurde, dass er sie beim Mähen nicht bearbeitet, um Komplikationen zu vermeiden. Bereits beim Anlegen der Karte meldet der Luba ein schlechtes Signal und bricht die Kartierung ab. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass diese Fläche weiterhin manuell mit einem Handmäher bearbeitet werden muss. Dennoch überwiegen die Vorteile der Flexibilität ohne Draht, die Geländegängigkeit, die Mähweise und die Leistung bei weitem.

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  • Beim Erstellen der Mähzonen ist ein Randabstand von 10 cm zu beachten.
  • Zwischen eng aneinander stehenden Gebäuden kann es zu einem schlechten GPS-Signal kommen, da das Signal in diesen Bereichen gestreut wird und kein klares Signal empfangen werden kann. Dies lässt sich bereits beim Anlegen der Mähzonen feststellen.
  • Vermeiden Sie zu enge Kurven an Ecken und Kanten, da dies zu Beschädigungen an Zäunen, Bordsteinen oder Mauern führen kann, wenn der Mäher beim Wenden damit in Berührung kommt. Solche Schäden können Messer, Chassis und Achsen betreffen.
  • Häufig entstehen Schäden am Mäher durch eine zu niedrige Messerhöhe und ungenaue Mähzonen, was zu Gehäuse- und Radbeschädigungen führt. In solchen Fällen erlöschen die Garantieansprüche.

  • Nach dem Erstellen der Mähzonen sollten die No-Go-Zonen (Ausgrenzungen) durch Umfahren festgelegt werden.

 

  • Es ist wichtig, auch kleine No-Go-Bereiche anzulegen, da Hindernisse sonst umfangreicher umfahren werden und größere ungemähte Flächen zurückbleiben. No-Go-Zonen sollten jedoch besser umfahren werden.

 

  • Es lohnt sich bereits, einen Grenzstein als No-Go-Bereich festzulegen. Die Hinderniserkennung und das damit verbundene Umfahren (Bypass) sollten vor allem für das Erkennen von temporären Barrieren verwendet werden.

 

  • In der Praxis hat es sich bewährt, lieber eine zusätzliche Mähzone zu erstellen, um die Mähvoreinstellungen besser an die jeweiligen Gegebenheiten des Rasens anzupassen, zum Beispiel bei Bereichen mit schnellerem Graswachstum.
  • Die Funktion "Bypass" (Verhalten bei Hindernissen) kann nur im Voraus vor der Mäharbeit beim Auswählen der Zone eingestellt werden.
  • Bei hohem Gras wird empfohlen, die Funktion "Bypass aus" zu verwenden, da sonst ständig ausgewichen wird und ungemähte Flächen und Büschel zurückbleiben. In diesem Fall kann vor dem Mähen mit dem Roboter eine Handrasenmäher auf eine Höhe von 5 cm verwendet werden.
  • Der Roboter weicht Hindernissen dynamisch oder im 90-Grad-Winkel großräumig aus. Der Modus "Bypass aus" erfordert das Ausgrenzen von festen Störfaktoren, da sie überfahren oder umgestoßen werden können. Achten Sie beim Erstbetrieb oder bei höherem Gras auf eine Messerhöhe von mindestens 60 mm.
  • Die Mähzonen werden durch das Anlegen von Routen miteinander verbunden. Dies erfolgt, wie die Erstellung von Mähbereichen und Sperrzonen, im Bereich "Karte Anlegen" in der App. Beim ersten Mähen oder bei Updates ist die Anwesenheit des Benutzers relevant, um Beschädigungen zu verhindern, insbesondere beim Mähen ohne Bypass. In solchen Fällen kann bei fehlerhaftem Fahrverhalten, meist verursacht durch ungenaue Vorarbeit oder Signalschwankungen, im Problemfall eingegriffen werden.
  • Vermeiden Sie das Mähen in den frühen Morgenstunden, da das Gras zu dieser Zeit oft noch feucht ist und der Mäher dadurch schneller verschmutzt wird.
  • Mähen Sie bitte bei Tageslicht, um die Tierwelt bestmöglich zu schützen.

Update August 2023

Luba 5000 Mähroboter GPS No Go Zone

Ab jetzt lohnt es sich noch mehr die No-Go Zonen (Ausgrenzungen) anzulegen. Seit dem Update besteht die Möglichkeit diese Bereiche genau umfahren zu lassen. Es empfiehlt sich aktuell die maximale Anzahl der Runden einzutragen, da die No-Go-Zone  von außen nach innen angefahren wird. Der Luba fährt quasi pro Runde näher an die Ausgrenzung/ Sperrzone heran. Zudem wurde das Handling per W-Lan und das Verhalten bei schlechtem Signal wesentlich verbessert.


  • Reinigen Sie das Mähdeck wöchentlich ohne Wasser. Handfeger oder Bürste reichen aus, um festes Gras zu entfernen.

  • Das Gras sammelt sich meist unter den runden Messerhaltern. In dem Fall ist es leicht zugänglich.
  • Innerhalb des Testzeitraumes von 4 Wochen haben sich ein mal Grasreste  unter der Hebeeinheit (zuständig für das Absenken der Mähhöhe) durch das Mähen auf nassen Rasen angesammelt. Für diese Reinigung entfernen Sie die Messerhalter (Disks) und anschließend das darunter befindliche Element, an dem das seitliche Schutzgitter angebracht ist.
  • Falls sich das Element mit seitlichem Schutzgitter nicht entfernen lässt, können Sie die Messerhöhe manuell in 5-mm-Schritten nach unten einstellen. Drücken Sie dazu die Stopp-Taste und danach sofort zweimal die Taste mit dem Gras-Symbol.
  • Dieser Vorgang kann wiederholt werden, bis genügend Platz zur Reinigung vorhanden ist.

 

Positiv zu erwähnen ist zudem, dass In Facebook-Gruppen ein reger Austausch von Fragen, Problemen, Lösungen herrscht, wodurch man auch rasch Antworten finden kann. 

  • Mähen Sie bitte bei Tageslicht. Dies ist die beste Grundlage zum Schutz der Tierwelt.

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